Am 18.03.2026 war der Autor Omar Khir Alanam von der zweiten bis in die fünfte Stunde bei uns zu Besuch. Omar Khir Alanam ist ein syrisch-österreichischer Schriftsteller, der sich in seinen Büchern vor allem mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt. Er kam 2014 nach Österreich  und absolvierte eine Ausbildung zum Fachsozialbetreuer mit Schwerpunkt auf Kulturvermittlung. Einige Jahre später rutschte er in die Poetry-Slam-Szene. Er veröffentlichte bereits sechs Bücher. Sein erstes Buch „Danke: Wie Österreich meine Heimat wurde“ landete 2018 auf der Bestseller Liste.
Wir sind sehr dankbar für die Möglichkeit, unter Anleitung eines so erfolgreichen Autors Poetry-Slams zu schreiben. Seine motivierende Persönlichkeit hat uns gezeigt, dass wir uns niemals selber Grenzen setzen dürfen und einfach vom Herzen ausgehend anfangen sollen zu schreiben. Es gab keine Vorgaben für unsere Poetry-Slams. Omar erklärte uns nebenbei, wie Poetry-Slam Wettebewerbe aufgebaut sind und inszenierte mit uns einen Miniwettbewerb. Wir schrieben über verschiedene Themen we: Politik, Frauenrechte, Sucht, Schule, Alltagshürden etc. Mit stolz wurden die Poetry Slams vorgetragen und Omar gab uns allen ein kurzes Feedback, was uns besonders freute und bestärkte und vielleicht sogar einige motivierte, auch einmal „Slamer“ zu werden. Der Workshop war sehr lehrreich und wir haben sehr viel daraus mitgenommen. Als Dankeschön haben wir ihn am auf unseren Maturaball am 06.11.2026 eingeladen.
Text von Havin H., 7b
 

Am Freitag, dem 13.3.2026 besuchte die 1E-Klasse die Geosphere Graz und erhielt dabei spannende Einblicke in die faszinierende Welt der Geowissenschaften. Gleich zu Beginn wurde die Klasse von einem Mitarbeiter der Einrichtung begrüßt, der die Kids durch die verschiedenen Stationen führte und erklärte, wie Wetter, Klima und geologische Prozesse untersucht werden. 

Besonders beeindruckend waren die vielfältigen Messinstrumente, mit denen Daten zu Temperatur, verschiedenen Niederschlagsarten und zu Wind erfasst werden. 

Am 12.3.2026 besuchte uns, die 6c Klasse, der Schriftsteller und Poetry Slammer Omar-Khir-Alanam an unserer Schule. An diesem Tag verwandelte sich diese Klasse zu einer kreativen Schreibgruppe.Wir unterhielten uns mit ihm über Themen wie den Weltfrauentag und Integration. Anschließend konnten wir unserer Fantasie freien Lauf lassen und über ein Thema unserer Wahl einen eigenen Poetry Slam verfassen. Die geschriebenen Texte handelten von Krisen im eigenen Leben und Erinnerungen bis hin zu den eigenen „Dungeons and Dragons“ Charakteren. Wir einigten uns darauf, dass alle Texte perfekt sind und schufen somit eine sichere und angenehme Atmosphäre, die allen Anwesenden den Mut gab, ihre mühevoll geschriebenen Texte vorzutragen. Wir sind äußerst froh und dankbar, dass wir an diesem Workshop teilnehmen durften, da er uns zum erneuten Male klar machte, wie viel Worte wirklich bewegen können und wir hoffen, noch an weiteren Workshops von Omar Khir Alanam teilnehmen zu dürfen.
Schüler:innen der 6C
 
 
Einige Textbeispiele aus unserem Workshop:
 
 [...]Die dunkle Nacht macht es einem leicht, man spürt nichts außer Ruhe und Heil. Sechs Stunden vergehen, Alarm wird laut. Tief im in Schlaf, wach ich auf. Reue nicht früher mich in den Schlaf zu begeben wird immer starker, dennoch ein Fehler, den ich nie erlerne. – anonym  
 
Ein bester Freund
Ich hatt schon immer einen Traum 
Ein Traum von der perfekten Freundschaft 
Eine Person, die immer da ist 
Und mich so nimmt, wie ich bin 
Doch dieser Traum schien viel zu groß 
So unerreichbar und so fern 
(…)
Ich kannte den Namen und das Gesicht 
Doch den Menschen dahinter kannte ich noch nicht 
 
You’re a woman
Never knowing if you will be trusted.  
Always getting less for what you did. 
They’re talking about equality, but where is it? 
Hearing about another death by another man’s hand, 
But all of them are hiding behind it’s not all men. 
Everyone is concentrating on how you look and if you can cook. 
(…)
 
Mei Fuß
Ich kann nur hüpfen. 
Hin und her, hin und her 
Ich lehne mich an, ich kann nicht mehr 
(…)

Ausflug ins Theater? Da durfte das Schickmachen natürlich nicht fehlen. Am 11. März besuchten die beiden siebten Klassen des BRG Kepler im Rahmen des Deutschunterrichts das Schauspielhaus Graz. Treffpunkt war um 19:15 Uhr direkt vor dem Theater. Nach einer kurzen Begrüßung gaben wir unsere Jacken ab und nahmen im Zuschauerraum Platz.
Um 19:30 Uhr begann schließlich die Aufführung von "Wir töten Stella", die bis 21:25 Uhr dauerte. Besonders beeindruckend war, wie der ursprünglich als Monolog geschriebene Text in ein lebendiges Theaterstück umgesetzt wurde. Die Inszenierung schuf dabei eine dichte, teilweise fast unangenehm stille Atmosphäre, die stark zur Wirkung des Stücks beitrug und das Publikum spürbar in den Bann zog.
Der Saal war gut gefüllt und nach dem Ende der Vorstellung folgte eine lange und begeisterte Applausrunde für die Schauspielerinnen und Schauspieler. Nach einem kurzen Gruppenfoto vor dem Theater wurden wir schließlich entlassen und machten uns auf den Heimweg. Wir danken Frau Professor Ibovnik & Frau Professor Kurschel für diesen tollen Ausflug!

Oliver B., 7b

Am Mittwoch, dem 11. März 2026, besuchte die Klasse 6A das Institut für Luftfahrt an der FH Joanneum in Graz. Der Tag begann mit einer kurzen Einführung in die Theorie des Fliegens und der Erklärung, wie ein Flugzeug überhaupt in die Luft gelangt.

Anschließend wurde die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe durfte einen Flugsimulator ausprobieren, bei dem jeder probieren konnte, ein Flugzeug zu landen. Währenddessen gestaltete die andere Gruppe jeweils zu zweit ihr eigenes Flugzeug aus Holz.

Zum Abschluss des Tages fand ein Wettbewerb statt: Dabei wurde getestet, welches Flugzeug am weitesten oder am längsten fliegen kann.

Im Physikunterricht brachte ein Schüler eine Nebelmaschine mit. Der feine Nebel in der Luft machte die Lichtstrahlen sichtbar, die normalerweise für das Auge unsichtbar sind. Mithilfe eines Laserpointers konnte so deutlich gezeigt werden, wie sich Licht geradlinig ausbreitet und wie Lichtstrahlen durch den Raum verlaufen. Durch den Nebel wurden die Wege der Strahlen klar erkennbar, wodurch die theoretischen Inhalte aus dem Unterricht leichter verständlich wurden und die Kinder staunend und faszinierend zurück blieben.
Leopold H. (2e)

In Paimpont scheint die Welt noch in Ordnung zu sein: Zu den Dorfbewohnern gehören Joëlle, die moralisierende Lehrerin, Anne, die Besitzerin des kleinen Dorfladens mit einer Schwäche für den Aperitif, Hervé, der elsässische Klempner, der bretonischer ist als so mancher Bretone, und Johnny, dem Dorfpolizisten– und großer Fan von … Johnny.

Aus einem großen Gefühl der Solidarität heraus stimmen sie begeistert dafür, ukrainische Geflüchtete aufzunehmen. Doch die Menschen, die schließlich im Dorf ankommen, sind keine Ukrainer… sondern Syrer! Und nicht alle in diesem charmanten kleinen bretonischen Dorf sehen die Ankunft ihrer neuen Nachbarn besonders gern.

Am Ende bleibt die Frage: Wer sind hier eigentlich die „Barbaren“?

Auch wir Französischlehrerinnen des BRG Kepler wollten es unseren SchülerInnen ermöglichen, dieser Frage nachzugehen und ein wenig in die französische Filmkultur einzutauchen und boten ihnen aus diesem Grund die Möglichkeit, am 4. März 2026 die Komödie „Les Barbares – Willkommen in der Bretagne“ anzuschauen. Es war ein wirklich sehenswerter Film, der zu weiteren Diskussionen anregt – große Empfehlung!

Am 04.02.2026 sind die beiden 7. Klassen zur Gedenkstätte Mauthausen und Gusen gefahren, begleitet von Daniela Brunner, Anna Wohlmuther und Rene Schwarz. Das Ziel der Exkursion ist es, die Geschehnisse des Nationalsozialismus mit Fokus auf Konzentrationslager zu thematisieren. Des Weiteren ist die Bewusstseinsbildung in Hinblick auf nationalistische Handlungen der damaligen Zeit Schwerpunkt des Lehrausgangs.

Dieses Jahr nahmen wir an einer Führung um und durch das Konzentrationslager Mauthausen teil. Zu Beginn der Führung hielten vor einer großen Wiese direkt vor den Mauern des KZ‘. Zu Zeiten des Nationalsozialismus war hier das Heimstadion der Fußballmannschaft der SS-Männer, die in Mauthausen arbeiteten. Besonders erschreckend ist, dass man von der Zuschauertribüne über das Spielfeld direkt auf das Krankenlager sah, wo tausende entkräftete, abgemagerte und kranke KZ-Häftlinge starben.

Beim Eintreten in das eigentliche Lager schauen einem lange Reihen von kalten Baracken entgegen. Auf kleinstem Platz mussten dort die Häftlinge leben und schlafen. Durch verschiedene Fotos, Erzählungen von Überlebenden und das eisig kalte Wetter, wurden uns die Bedingungen im Lager eindrücklichst vermittelt. Neben vielen anderen, erschreckenden Dingen hat mich besonders geschockt, wie schlecht die Häftlinge miteinander umgegangen sind.

Nach dem Rundgang in Mauthausen ging es in dessen Nebenlager Gusen. Ein komplett anderes Gefühl hat uns dort erwartet. Mit einem Spaziergang haben wir uns die normale Wohnsiedlung mit nur wenigen erhaltenen Gebäuden angeschaut. Beispielsweise das frühere Eingangstor und Folterhaus des Lagers, wurde in eine schöne Wohnvilla verwandelt, was bei uns heftige Diskussionen ausgelöst hat. Das kleine Gedenkmuseum hat den Abschluss unseres Ausflugs gebildet.
(Flora, Severin)

Am 25. Februar (1cd) und 26. Februar (1abe) verbrachten die ersten Klassen zwei gelungene Skitage im Skigebiet Weinebene. Bei strahlend blauem Himmel und besten Pistenbedingungen konnten die Schüler:innen wertvolle Erfahrungen im Schnee sammeln.
Für sehr viele Schüler:innen war es dabei überhaupt das erste Mal auf Skiern. Mit viel Motivation, gegenseitiger Unterstützung und großer Freude wurden schnell erste Fortschritte erzielt.
Neben der sportlichen Aktivität stand vor allem das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Die beiden Skitage boten somit einen gelungenen Vorgeschmack auf die Wintersportwochen in der 2. Klasse und weckten bereits die Vorfreude darauf.

Am 24.2.2026 machten die Schulklassen 6bcd einen Ausflug zum Schauspielhaus Graz. Der Treffpunkt war um 17:15 Uhr, wo ein Workshop passend zum Stück „Der jüngste Tag“ stattfand. Dort lernten wir über die Besonderheiten des Werkes und erfuhren vieles zur allgemeinen Schauspielerei. In verschiedenen Spielen konnten wir unsere Fähigkeiten unter Beweis stellen. Mit diesem Wissen über das Geschehen hinter den Kulissen begaben wir uns anschließend in die Vorführung.

Das Stück handelt von einem Kuss, welcher eine Katastrophe — ein Zugunglück — auslöst. Vorurteile, Vertrauen, Betrug und Schuld waren zentrale Themen. Während des Stücks begleiteten uns diverse Emotionen wie Trauer, Schock und Wut. All dies regte uns nicht nur zum Denken, sondern auch zum kritischen Hinterfragen an.

Besonders großartig fanden wir das passende Bühnenbild – inklusive Drehbühne – bei der Partyszene. Licht und Musik ermöglichten ein fast vollständiges Eintauchen in die Geschichte. Durch die gelungene Schauspielleistung der DarstellerInnen konnte man sich auch sehr gut in die Charaktere hineinversetzen. Alles in allem war es ein sehr gelungener Abend im Theater.

Ein Text der Schüler:innen der 6C

Am 24.2. um 10:00 Uhr trafen wir uns vor dem Sekretariat, um am steiermarkweiten Finale des „Mathe-Mix-Doppel“ mit über 140 Zweier-Teams (je ca. 70 in der 1. und 2. Klasse) teilzunehmen. Danach fuhren wir mit dem Bus zur Universität Graz. Der Wettbewerb begann um 11:00 Uhr und dauerte 45 Minuten.

Nach dem Wettbewerb gab es eine kurze Pause und eine spannende Zaubershow. Wir lernten viele Mathetricks. Gegen 13:00 Uhr begann die Siegerehrung.

Das Team aus der ersten Klasse mit Adrian und Léna (1a) erreichte den hervorragenden 5. Platz der 1. Klassen. Wir – Emilie und Leon (2d) – setzten uns durch und erreichten den souveränen 1. Platz. für die 2. Klassen.

Gratulation an alle Teams für ihre fantastischen Leistungen! 
(Bericht: Leon & Emilie)

Am 24. Februar 2026 fand an der Karl-Franzens-Universität Graz der renommierte Sprachwettbewerb Eurolingua statt. Dieser Wettbewerb ist eine Begabtenförderungsinitiative des Landes Steiermark in Kooperation mit der Bildungsdirektion und richtet sich an besonders sprachbegabte Schülerinnen und Schüler.

Eurolingua besteht aus einem schriftlichen sowie einem mündlichen Bewerbsteil und fordert von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht nur ausgezeichnete Sprachkenntnisse, sondern auch Ausdrucksstärke, Spontanität und interkulturelles Verständnis.

Unsere Schülerin Lea nahm in der Kategorie Französisch AHS Kurzform teil und konnte auf Anhieb einen Erfolg erzielen: Mit einer hervorragenden Leistung sicherte sie sich die Bronzemedaille.

Wir sind sehr stolz auf ihre beeindruckende Leistung und gratulieren unserer erfolgreichen Teilnehmerin ganz herzlich zu diesem großartigen Erfolg!

Am vergangenen Mittwoch, dem 18.02., begann sowohl für Christinnen und Christen als auch für Musliminnen und Muslime die Fastenzeit. Während im Christentum mit dem Aschermittwoch die 40-tägige Fastenzeit eingeleitet wurde, startete im Islam der gesegnete Monat Ramadan. Dieser gemeinsame Beginn ist ein schönes Zeichen des Miteinanders und der gegenseitigen Wertschätzung.

Bereits eine Woche vor den Ferien haben die Schülerinnen und Schüler des islamischen Religionsunterrichts gemeinsam mit ihrer Religionslehrerin, Almina Softić, traditionelle Ramadan-Kekse gebacken. Mit viel Engagement, Freude und Teamarbeit konnten wir auch heuer wieder ein beeindruckendes Ergebnis erzielen: Insgesamt wurden über 2100 Kekse hergestellt.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Eltern für die finanzielle Unterstützung dieses Projekts. Ebenso möchten wir unserer Dženana aus der Kantine besonders danken – ohne ihre tatkräftige Hilfe und Unterstützung wäre die Umsetzung in dieser Form nicht möglich gewesen.

Wir wünschen allen Christinnen und Christen sowie allen Musliminnen und Muslimen eine gesegnete und friedvolle Fastenzeit. Möge diese besondere Zeit von Besinnung, Dankbarkeit und Zusammenhalt geprägt sein.

Dimitri hat bei den steirischen Meisterschaften in der Auster in Graz den 2. Platz in 200m Schmetterling und den 3. Platz im Freistil in der AK 13-14 im Alter von 12 Jahren gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg weiterhin!

Nicht nur in Cortina ging es im Februar 2026 um Gold, Silber und Bronze, sondern auch für einige Schülerinnen und Schüler der 6bc, die am alljährlich stattfindenden Latein-Wettbewerb ECCL Euroclassica teilnahmen. 

Die am BRG Kepler gezeigten Leistungen, die übrigens genau dem europäischen Schnitt entsprachen, reichten vom olympischen Gedanken „dabei sein ist alles“ bis zu mehreren Bronze-Medaillen, wobei die interne Siegerin nur um einen Punkt an Silber vorbeischrammte.

Am 13. Februar 2026 bereiteten wir, die Klasse 4c, im Rahmen von NWL Chemie/Physik und BIUK gemeinsam mit Frau Professor Krenn, Frau Professor Mader und Frau Professor Lackner eine „Gesunde Jause“ für unsere Klasse zu. Das gemeinsame Kochen und Essen war für uns alle ein unvergesslicher Mittag.

Die Vorbereitung fand in der Chemiestunde am Mittwoch statt: Zunächst teilten wir uns in kleine Gruppen von vier bis fünf Personen ein. Jede Gruppe suchte sich ein Gericht mit Gemüse oder Obst aus dem aktuellen Saisonkalender aus. Am Freitag in der fünften Stunde trafen wir uns im Schulhof und machten uns gemeinsam auf den Weg zum Bauernmarkt am Lendplatz. Dort kauften wir die frischen Zutaten, die wir für unsere Gerichte benötigten.

Zurück im neuen Speisesaal der NMB begannen alle fleißig mit dem Vorbereiten und Kochen. Am Ende entstand ein vielfältiges Buffet: Schwarzbrot, Karottensticks, Knoblauch-Lauch-Aufstrich, gekochte Eier, Vogerlsalat mit Kartoffeln und Karotten, Kürbiscremesuppe sowie frische Apfelspalten.

Besonders gut gefallen hat mir, dass wir alles selbst organisiert und zubereitet haben. Es war überraschend, wie viel Spaß sogar das Schneiden von Gemüse machen kann, wenn man es gemeinsam macht. Manche Gerichte waren etwas herausfordernd, aber wir haben uns gegenseitig geholfen. Auch meinen Klassenkolleg:innen hat es sehr gut gefallen – vor allem das gemeinsame Essen am Ende, weil wir stolz auf das waren, was wir zusammen geschafft haben.

Autor: Mingze G. 4c

Am 11. und 12. Februar 2026 nahm das BRG Kepler mit 21 Schüler*innen – begleitet von Prof. Knopper und Prof. Siller – an der Jugendschach-Olympiade in Straßengel teil. 

Im Einzelbewerb sorgten vor allem zwei Schüler*innen für Highlights: Leon Ch. (2d) gewann die Alterskategorie U18 sensationell. Alexa J. (1c) entschied den U11-Bewerb für sich und erreichte im kombinierten U11/U12-Bewerb mit nur einer Niederlage den 2. Platz. 

Weitere Stockerlplätze gab es durch Emilie J. (2d), Lorenz L. (1a) und Xingjian X. (7b), die jeweils einen hervorragenden 2. Platz belegten. 

Auch in der Mannschaftswertung war das BRG Kepler stark vertreten und trat am Donnerstag mit drei Teams an: 
Das Unterstufen-Team mit Konstantin J., Emilie J., Lorenz L. und Vincent O. erreichte einen sehr guten 6. Platz. In der Oberstufe überzeugte das Team BRG Kepler I – bestehend aus Leon Ch., Xingjian X., Katharina P. und Daniel K. – und musste sich nur der HTBLA Kaindorf geschlagen geben: Am Ende stand ein großartiger 2. Platz. 

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer*innen zu diesen großartigen Leistungen! 

Anfang Februar bekamen wir Besuch einer Gruppe Schüler:innen und Lehrpersonen des YBC Gymnasiums in Nacka/Stockholm

Als wir am Dienstag in der ersten Stunde den regulären Unterricht verließen und uns in die Bibliothek aufmachten, waren wir großteils ein wenig aufgeregt, da es unser erster Austausch war. Wir nahmen also alle in der Bibliothek Platz und lernten einander kennen. Während wir unseren Regelunterricht besuchten, wanderten die Schweden durch die Grazer Altstadt, um die Kultur kennenzulernen. Wir vereinigten unsere Gruppen nach der Schule wieder für ein gemeinsames Mittagessen. Den restlichen Dienstagnachmittag verbrachten die Schwed:innen im Sportbiologieunterricht bevor wir uns wieder alle gemeinsam zu einer Verkostung ungewöhnlicher schwedischer und österreichischer Süßigkeiten und den Kick-off unseres Nachhaltigkeitsprojekts zu Extremwetterereignissen und den SDGs trafen. In Gruppen begannen wir die Projektarbeit und lernten uns weiter kennen.
Der Mittwoch war für die Kepler-Schüler:innen leider bereits im Voraus von einem Ausflug belegt, wodurch die schwedischen Schüler:innen die Chance hatten, den Unterricht der 6. und 8. Klassen kennenzulernen (Vormittags- und Nachmittagsunterricht, unterbrochen durch einen Museums- und Unibesuch)
Am Donnerstag verbrachten die Schwed:innen den Schultag mit uns und nach einem gemeinsamen Mittagessen präsentierten wir unsere Projekte. Anschließend gingen wir einkaufen, um österreichische und schwedische Gerichte zu kochen. Wir hatten alle viel Spaß und gingen dann ins "Immervoll", um den Abend mit Billard ausklingen zu lassen. Vielen Dank an Erasmus und auf einen tollen Gegenbesuch im Wintersemester!

Autor: Gabriel P. 7a (mit Ergänzungen zu einigen Programmpunkten durch die Erasmus+ Koordinatorin, die hiermit nochmals ein großes Dankeschön an alle mitwirkenden Schüler:innen und Lehrpersonen aussprechen möchte!)

Hier gibts ein Video, das die schwedische Gruppe von ihrem Aufenthalt erstellt hat Youtube Link.

„Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.“

Konzertankündigung der Grazer Keplerspatzen

Rechtzeitig vor dem Höhepunkt der diesjährigen Faschingszeit gestalten die Grazer Keplerspatzen einen ganz besonderen Liederabend. In dieser Zeit, in der die gewohnte Ordnung spielerisch auf den Kopf gestellt wird, tritt der Ernst etwas in den Hintergrund, um dem Heiteren (und dem Weiteren) Platz zu machen. Da sind Späße und Verkleidungen nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht: Und das nehmen die Spatzen mit Freude beim Wort! Der Chor schlüpft in zahlreiche musikalische Kostüme.

Read more ...

Am Samstag, dem 24. Jänner 2026 war es soweit: der MmF „m3“ Mathematik-Teamwettbewerb – die inzwischen etablierte und beliebte Wettbewerbskreation des Projekts „Mathematik macht Freude“ (MmF) – fand abermals statt. Mit Gleisdorf und Leoben gab es neuerdings drei steirische Standorte mit insgesamt 48 teilnehmenden Teams und somit rund 140 Schüler:innen. Die vier Dreier-Teams des BRG Kepler waren naturgemäß am Grazer Wettbewerbsort (ZMB der Uni Graz) in einem Feld aus insgesamt 21 Teams am Start.

Das Kepler war sogar mit ganzen vier Teams vertreten: In der Kategorie 7. Schulstufe hat das Team mit Eda, Juventas und Zofia teilgenommen. Weiters haben für die 7. Schulstufe das Team aus Ronika und den beiden Zweitklässlern Emilie und Leon den 3. Platz der Steiermark-Wertung mitgenommen. Die Drittklässler Felix, Florian und Isabella schafften sogar den 2. Platz. Steiermarkweit mussten sie sich nur einem Duo aus dem BRG Klusemannstraße geschlagen geben.

In der 8. Schulstufe ging das Kepler-Team mit Magdalena, Mike und Valentin sogar als Sieger am Standort Graz in die Bücher ein. In der Steiermark-Wertung schafften sie Platz 2 hinter den Gewinnern vom Alten Gymnasium Leoben.

Wir gratulieren unseren Teams und freuen uns bereits auf den „m3 Sommer“ am 13.06.2026, wo die Schüler:innen ein weiteres mal zeigen können, was sie draufhaben! Den Wettbewerbsbericht der Uni Graz finden Sie hier: Wettbewerbsübersicht

Infos und Ergebnisse des „m3“ auf der offiziellen Website:  https://m3.univie.ac.at/